Kleingebiet Sárvár
Das Kleingebiet Sárvár (ungarisch Sárvári kistérség) ist eine ungarische Verwaltungseinheit (LAU 1) innerhalb des Komitats Vas.
Der Verwaltungssitz ist in Sárvár.
Eurogaloppo
Eurogaloppo ist der Name des Europa-Pferdes des Landes Niedersachsen, das auf der Grundlage des Landeswappens (Sachsenross) entstand.
Das Europäische Informations-Zentrum (EIZ) Niedersachsen in der Niedersächsischen Staatskanzlei schuf im Rahmen seiner Öffentlichkeitsarbeit im Jahr 2004 mit Unterstützung zeichnerisch talentierter Schülerinnen und Schüler mit dem “Europa-Pferd” eine eigene Europa-Symbolfigur, die vor allem bei Kindern und Jugendlichen auf das Thema Europa und auf die Europäische Union hinweisen und für das Land als europäische Region werben soll.
In einem Landes-Wettbewerb für Kinder und Jugendliche unter der Schirmherrschaft des Niedersächsischen Ministerpräsidenten wurde im Herbst 2004 der Name “Eurogaloppo” für das Europa-Pferd ermittelt.
Im Herbst 2004 startete das Europäische Informations-Zentrum (EIZ) Niedersachsen ein bisher in Deutschland einmaliges Internet-Angebot speziell für Kinder im Alter von 8 bis 14 Jahren. Unter dem Titel “Entdecke Europa!” bietet es den Kindern Spiele, Geschichten über Europa und viele Informationen über die Europäische Union.
Zum 50. Jahrestag der Unterzeichnung der Römischen Verträge am 25. März 2007 veröffentlichte das EIZ Niedersachsen eine besondere Broschüre für Kinder unter dem Titel “Eurogaloppo auf Entdeckungsreise in Brüssel”. Im Auftrag des Niedersächsischen Ministerpräsidenten reist das “Europa-Pferd” in die “Europa-Hauptstadt”, um den Kindern zu erklären, was die EU macht. Das Besondere: Die Präsidenten der wichtigsten EU-Organe empfangen Eurogaloppo persönlich zum Gespräch und erklären ihm ihre Arbeit. Broschüre: *Eurogaloppo in Brüssel.
Atomeisbrecher
Ein Atomeisbrecher ist ein Schiff mit der Eignung als Eisbrecher, das durch einen Kernreaktor angetrieben wird.
Der weltweit erste Atomeisbrecher Lenin lief am 5. Dezember 1957 in der Sowjetunion vom Stapel. Er wurde vorwiegend als Verkehrsmittel, zum Gütertransport, zu Forschungszwecken, zur Versorgung der Einwohner Nordsibiriens und zum Freihalten der Nordostpassage eingesetzt.
Mit dem sowjetischen Atomeisbrecher der 2. Generation namens Arktika erreichte man am 17. August 1977 zum ersten Mal den geografischen Nordpol der Erde, was zuvor nur mit U-Booten gelungen war.
1990 wurden erstmals auch ausländische Touristen mit dem Atomeisbrecher Rossiya zum Nordpol gefahren. Die Atomeisbrecher Sowjetski Sojus und Jamal fahren in neuerer Zeit regelmäßig etwa fünfmal jährlich mit Touristen zum Nordpol.
Andere sowjetische Atomeisbrecher hießen Sibir und Vaigach.
Der Atomeisbrecher Lenin wird zur Zeit rekonstruiert und in ein Museum, ein Informationszentrum und Geschäftszentrum umgebaut; im November 2005 soll das Museum “für die Erschliessung der Arktis und des nördlichen Seewegs” darin eröffnet werden.
Als letzter Eisbrecher der zweiten Generation wurde am 2. April 2007 das Schiff 50 Let Pobedy (50. Jahrestag des Sieges) in Dienst gestellt. Er lief aber bereits 1993 vom Stapel.
Derzeit verfügt Russland über 8 Atomeisbrecher, der modernste ist die 50 Let Pobedy mit 75.000 PS und einem bis zu 48 cm dicken Vorschiff.
| Name | Indienst- stellung | Projektnummer | Typ | Klasse | Reaktor | Reaktor- generation |
Kommentar |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Lenin | 1959 | 92M | Eisbrecher | Lenin | 3xOK-150 2xOK-900 |
1 2 |
1970 Reaktortausch bei Modernisierung, 1989 stillgelegt, Umbau zum Museumsschiff |
| Arktika | 1975 | 1052-1 | Eisbrecher | Arktika | 2xOK-900A | 2 | nicht in Betrieb |
| Sibir | 1977 | 1052-2 | Eisbrecher | Arktika | 2xOK-900A | 2 | nicht in Betrieb seit 1993, Brennstäbe verbraucht |
| Rossiya | 1985 | 10521-1 | Eisbrecher | Arktika | 2xOK-900A | 2 | |
| Sevmorput | 1988 | 10081 | Containerschiff | Sevmorput | 1xKLT-40 | 3 | besitzt verstärkte Bordwände und Eisbrecherbug |
| Tajmyr | 1989 | 10580-1 | Flusseisbrecher | Taimyr | 1xKLT-40M | 3 | |
| Sowjetski Sojus | 1990 | 10521-2 | Eisbrecher | Arktika | 2xOK-900A | 2 | |
| Vaigach | 1990 | 10580-2 | Flusseisbrecher | Taimyr | 1xKLT-40M | 3 | |
| Yamal | 1993 | 10521-3 | Eisbrecher | Arktika | 2xOK-900A | 2 | |
| 50 Let Pobedy | 2007 | 10521 | Eisbrecher | Arktika | 2xOK-900A | 2 | Baubeginn 1989 als Ural |
Grand Cross of the National Order of Ghana
Grand Cross of the National Order of Ghana (kurz auch Grand Medal oder Grand Cross) ist eine der höchsten zivilen Auszeichnungen Ghanas an Personen mit besonderen Verdiensten.
Die Verleihung findet nicht selten zu besonderen Staatsanlässen wie dem Jahrestag der Unabhängigkeit Ghanas statt. Zuletzt verlieh Präsident John Agyekum Kufuor 40 Grand Cross of the National Order of Ghana, insbesondere an Politiker, Sportler und Musiker Ghanas.
Träger des Grand Cross of the National Order of Ghana sind unter anderem:
- Kwabena Darko, Politiker und Unternehmer in Ghana (auch Träger des Order of the Volta)
- Koichiro Matsuura, japanischer Ökonom und Generaldirektor der UNESCO
- Eddie Blay, ghanaischer Boxer
- Margaret Simpson, ghanaische Leichtathletin
- Alhassan Bin Salih, ghanaischer Politiker, Mitglied des Staatsrates (State Council)
- Ignisious Gaisah, ghanaischer Leichtathlet
- Kwah Ansah, ghanaischer Schauspieler
- Kwadwo Donkoh, ehemaliger ghanaischer Verteidigungsminister (1997-2001)
- Kwame Sadu, ehemeliger Minister für Landwirtschaft (1970-1972)
Hertensteiner Programm
Die 12 Thesen des Hertensteiner Programm wurden am 19. September 1946 in Hertenstein in der Schweiz auf einer Konferenz Europäischer Föderalisten verabschiedet. Dies führte nach zwei weiteren Konferenzen in Luxemburg und Basel zur Gründung der Union Europäischer Föderalisten (UEF, bzw. Europa-Union) im Dezember 1946 in Paris. Ebenfalls am 19. September 1946 hielt Winston Churchill seine berühmte Rede an der ETH Zürich, ein Plädoyer für die Vereinigten Staaten von Europa, das nicht ohne Einfluss auf die genannten Konferenzen blieb.
Grand Cross of the National Order of Ghana
Grand Cross of the National Order of Ghana (kurz auch Grand Medal oder Grand Cross) ist eine der höchsten zivilen Auszeichnungen Ghanas an Personen mit besonderen Verdiensten.
Die Verleihung findet nicht selten zu besonderen Staatsanlässen wie dem Jahrestag der Unabhängigkeit Ghanas statt. Zuletzt verlieh Präsident John Agyekum Kufuor 40 Grand Cross of the National Order of Ghana, insbesondere an Politiker, Sportler und Musiker Ghanas.
Träger des Grand Cross of the National Order of Ghana sind unter anderem:
- Kwabena Darko, Politiker und Unternehmer in Ghana (auch Träger des Order of the Volta)
- Koichiro Matsuura, japanischer Ökonom und Generaldirektor der UNESCO
- Eddie Blay, ghanaischer Boxer
- Margaret Simpson, ghanaische Leichtathletin
- Alhassan Bin Salih, ghanaischer Politiker, Mitglied des Staatsrates (State Council)
- Ignisious Gaisah, ghanaischer Leichtathlet
- Kwah Ansah, ghanaischer Schauspieler
- Kwadwo Donkoh, ehemaliger ghanaischer Verteidigungsminister (1997-2001)
- Kwame Sadu, ehemeliger Minister für Landwirtschaft (1970-1972)
Fidea Cycling Team
Das Fidea Cycling Team ist ein Radsportteam.
Die Mannschaft konzentriert sich komplett auf Cross-Rennen. Die Kapitäne sind der amtierende Cross-Weltmeister Erwin Vervecken und der ehemalige zweifache Cross-Weltmeister Bart Wellens. Das Team entstand vor der Saison 2004/2005 aus dem ehemaligen Spaar Select Team, das finanzielle und juristische Probleme bekam.
| Datum | Rennen | Fahrer |
|---|---|---|
| 4. Juni | 1. Etappe Volta a Lleida | Kevin Pauwels |
| Zugänge | Team 2006 | Abgänge | Team 2007 |
|---|---|---|---|
| Tom Meeusen | Neoprofi | Wim Jacobs | Van Den Vorst C.T. |
| Bart Verschueren | Unbekannt | ||
| Jan Verstraeten | Sunweb-Pro Job |
| Name | Geburtstag | Nationalität |
|---|---|---|
| Jempy Drucker | 3. September 1986 | |
| Tom Meeusen | 7. November 1988 | |
| Kevin Pauwels | 12. April 1984 | |
| Zdenek Stybar | 11. Dezember 1985 | |
| Peter Van Santvliet | 6. Mai 1969 | |
| Klaas Vantornout | 19. Mai 1982 | |
| Erwin Vervecken | 23. März 1972 | |
| Bart Wellens | 10. August 1978 | |
| Geert Wellens | 30. Januar 1983 |
Ian Duncan
Ian Duncan (* 24. Januar 1975 in Johannesburg, Südafrika) ist ein südafrikanischer Filmschauspieler.
Duncan gab sein Filmdebut 1999 in der Rolle des Apostels Johannes in der Bibelverfilmung „Die Bibel – Jesus“.
Weitere markante TV-Rollen waren unter anderem in „Die Nebel von Avalon“ (2001), „Die Bibel – Die Apokalypse“ (2002) und „Julius Caesar“, ebenfalls 2002 produziert. Auch stand Duncan in einer Episode der Fernsehserie „Adventure, Inc.“ vor der Filmkamera.
2006 - zum 100. Jahrestag des Ereignisses - kam der Film „The Big One – Das große Beben von San Francisco“ ins US-amerikanische Fernsehen. Duncan verkörpert darin William Stehr.
Ruttershausen
Ruttershausen ist ein Stadtteil der Stadt Lollar in Hessen, bis 1974 war es eine eigenständige Gemeinde. Ruttershausen liegt ca. 10 km nördlich der Universitätsstadt Gießen an der Lahn und wurde erstmals 1256 urkundlich erwähnt. Der Ort gehört seit dem 13. Jahrhundert zum Kirchspiel Kirchberg und besitzt eine der ältesten Kirchen in Hessen (Kirche Kirchberg). Der Stadtteil hat ca. 1400 Einwohner (2000). Im Jahr 2006 feierte Ruttersausen seinen 750. Jahrestag.
Ian Duncan
Ian Duncan (* 24. Januar 1975 in Johannesburg, Südafrika) ist ein südafrikanischer Filmschauspieler.
Duncan gab sein Filmdebut 1999 in der Rolle des Apostels Johannes in der Bibelverfilmung „Die Bibel – Jesus“.
Weitere markante TV-Rollen waren unter anderem in „Die Nebel von Avalon“ (2001), „Die Bibel – Die Apokalypse“ (2002) und „Julius Caesar“, ebenfalls 2002 produziert. Auch stand Duncan in einer Episode der Fernsehserie „Adventure, Inc.“ vor der Filmkamera.
2006 - zum 100. Jahrestag des Ereignisses - kam der Film „The Big One – Das große Beben von San Francisco“ ins US-amerikanische Fernsehen. Duncan verkörpert darin William Stehr.

