Kymco


Kymco steht für Kwang Yang Motor Corporation () und ist ein taiwanischer Hersteller von Motorrädern und Motorrollern. Außerdem werden auch Sport- und Straßenquads produziert.

Die Firma wurde 1963 gegründet und beschäftigt heute ungefähr 3.000 Mitarbeiter. Kymco hat weltweit Handelsniederlassungen. Laut eigenen Angaben wurden im Jahr 2005 502.000 Einheiten verkauft. In vielen Ländern, zum Beispiel Japan oder Österreich, ist Kymco momentan Marktführer in der 50cm³-Roller-Klasse.

Motorroller

Aktuelle Modelle

  • Agility 125,
  • Agility 50 (als 4-Takter),
  • Bet Win 250 Euro 2,
  • Bet Win 50 Euro 2,
  • Dink 125 Classic Euro 2,
  • Dink 200 Classic Euro 2,
  • Dink 50 Classic Euro 2,
  • Grand Dink 50 Euro 2,
  • Grand Dink 125 Euro 2,
  • Grand Dink 150 Euro 2,
  • Grand Dink 250 Euro 2,
  • Movie XL 125 Euro 2,
  • Movie XL 150 Euro 2,
  • Nexxon 50 (4-Takter)
  • People 125 Euro 2,
  • People 125 S,
  • People 200 S,
  • People 250 Euro 2,
  • People 50 Euro 2,
  • People 50 S,
  • People 50 S 4T (als 4-Takter),
  • Super 9 50 Sport,
  • Super 8 50 (4-Takter),
  • Venox 250 Euro 2,
  • Vitality 50 2T Euro 2 50,
  • Vitality 50 2T Euro 2 Cross/Sport,
  • Vitality 50 4T Euro 2 (als 4-Takter),
  • Xciting 250 Euro 2,
  • Xciting 500 Euro 2,
  • Yager 50,
  • Yup 50 e3

Ältere Modelle

  • Bet Win 125 Euro 1,
  • Bet Win 125 Euro 2,
  • Bet Win 150 Euro 1,
  • Bet Win 150 Euro 2,
  • Bet Win 250 Euro 1,
  • Bet Win 50 Euro 1,
  • CX,
  • CXS,
  • Dink 125,
  • Dink 125 Classic Euro 1,
  • Dink 125 LX,
  • Dink 150,
  • Dink 150 Classic Euro 1,
  • Dink 150 Classic Euro 2,
  • Dink 150 LX,
  • Dink 50,
  • Dink 50 Classic Euro 1,
  • Dink 50LC,
  • DJ 50 W,
  • DJ 50 X,
  • DJ 50 Y,
  • Fever ZX I 50,
  • Fever ZX II 50 Euro 1,
  • Fever ZX II 50 Euro 2,
  • Filly 50,
  • Filly 50LX Euro 2,
  • Grand Dink 125 Euro 1,
  • Grand Dink 150 Euro 1,
  • Grand Dink 250 Euro 1,
  • Heroism 125,
  • Heroism 125_98,
  • Heroism 150,
  • Heroism 150_98,
  • Heroism 50,
  • Heroism 50_98,
  • K12,
  • KB,
  • KB50 Meteorit (Sondermodell),
  • Movie 125,
  • Movie XL 125 Euro 1,
  • Movie XL 150 Euro 1,
  • People 125 Euro 1,
  • People 150 Euro 1,
  • * People 150 Euro 2,
  • People 50,
  • People 50 Euro 1,
  • People 50 Euro 2,
  • Scout 50,
  • Sniper 50,
  • Sniper 50DD,
  • Spacer 50,
  • Spacer 125,
  • Super 9,
  • Super 9 50 Sport Euro 1,
  • Super 9 50 Sport Euro 2,
  • Top Boy 100 off,
  • Top Boy 100 on,
  • Top Boy 50 off,
  • Top Boy 50 on,
  • Venox 250 Euro 1,
  • Vivio 125,
  • Vivio 150,
  • Yager 125,
  • Yup 250 Euro 2,
  • Yup 50 Euro 1,
  • Yup 50 Euro 2

Links

Kymco deutsche Homepage

Kymco Forum WWW.KYMCO-CREW.DE

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Slavín


Slavín ist der Name eines Kriegerdenkmales und Friedhofes in Bratislava zu Ehren der Sowjetsoldaten, die im Verlaufe des 2. Weltkrieges bei der Eroberung der Stadt Bratislava im April 1945 ihr Leben ließen.
Es befindet sich auf einem Berg im westlichen Teil der Bratislavaer Altstadt.

Das von Ján Svetlík entworfene Ehrenmal wurde zwischen 1957 und 1960 auf dem Gelände eines sowjetischen Ehrenfriedhofes erbaut und am 3. April 1960 zum 15. Jahrestag der Befreiung der Stadt der Öffentlichkeit übergeben. 1961 wurde es zu einem nationalen Kulturdenkmal erklärt.

Das Areal besteht aus:

  • einer Ehrentreppe
  • einem Friedhof mit Gräbern (6 Massengräber, 278 Einzelgräber) von 6.845 Sowjetsoldaten
  • einer zentrale Ehrenhalle mit verschiedenen Statuen, Inschriften und einem symbolischen Sarkophag aus weißem Marmor gefertigt. Dazu kommt noch ein 39,5 Meter hoher Pfeiler mit einer Statue eines Sowjetsoldaten auf ihrem Ende und den an den Außenwänden angebrachten Inschriften mit Daten der Befreiung verschiedener Orte in der Slowakei in den Jahren 1944-1945.

Der deutsche Straßenverkehr


Die Autozeitschrift Der deutsche Straßenverkehr erschien erstmals 1953 in der DDR. Neben Fahrberichten über DDR- und BRD-Autos gab es Reiseempfehlungen, Reparaturanleitungen und Berichte zu Verkehrssicherheit und Verkehrsrecht.

Noch heute erscheint die Zeitschrift als “AUTOStraßenverkehr” 14-täglich im Verlag “Vereinigte Motor-Verlage”.


Dunkelhaft


Die Dunkelhaft ist eine Form der Inhaftierung, bei der der Gefangene kein Sonnen- oder sonstiges Licht sieht. Meistens ist er in einer völlig abgedunkelten Zelle eingesperrt.

Geschichte der Dunkelhaft

Diese Form der Haft war schon in der frühen Neuzeit bekannt, wo Gegner der Regierung oder der Majestätsbeleidigung Beschuldigte in Dunkelhaft gesperrt wurden. Aber erst im 20. Jahrhundert wurde die Dunkelhaft massenhaft eingesetzt, beispielsweise im sowjetischen Archipel Gulag oder in den Konzentrationslagern des Dritten Reiches sowie auch in US-Gefängnissen, z. B. der berüchtigte D-Block auf Alcatraz. In Österreich gab es “Dunkelhaft bei Wasser und Brot” noch in den 60er Jahren als Haftverschärfung (z.B. am Jahrestag der Tat).

Dunkelhaft als Folter

Dunkelhaft wurde in vielen Diktaturen und Militärregimes als Foltermethode eingesetzt, bei der man keine körperlichen Folgen sieht (so genannte Weiße Folter).

Dunkelhaft wurde auch als Mittel zur Indoktrinierung bzw. Gehirnwäsche benutzt.

Folgen der Dunkelhaft

Die eigentliche Qual dabei besteht in der andauernden Dunkelheit. Dauert diese längere Zeit an, degenerieren die Sehnerven und es kommt zu psychischen Schäden wie beispielsweise Depressionen, Halluzinationen, Desorientiertheit, Gedächtnisstörungen, Nervenzusammenbruch, Kontaktschwierigkeiten, Verwirrtheit oder Psychosen. Dunkelhaft über längere Zeit kann möglicherweise zur Erblindung führen.


Foster’s


Foster’s ist ein 1886 gegründeter australischer Brauereikonzern aus Melbourne.

Die Produkte werden in 150 Länder exportiert (Stand: 2007).

Getränke

  • Fosters Lager
  • Crown Lager
  • Carlton Cold
  • Sterling
  • Carlton Draught
  • Victoria Bitter
  • Melbourne Bitter
  • Cascade Draught
  • Cascade Premium Lager

Heinz Keßler


Heinz Keßler (* 26. Januar 1920 in Lauban) war Armeegeneral in der NVA, Minister für Nationale Verteidigung im Ministerrat und Abgeordneter der Volkskammer der DDR.

Leben

Keßler diente im Zweiten Weltkrieg als Soldat der Wehrmacht. Nach Beginn des Russlandfeldzugs lief er zur Roten Armee über und engagierte sich für den antifaschistischen Widerstand im NKFD. Nach dem Krieg trat er der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) bei. 1946 war Keßler eines der Gründungsmitglieder der Freien Deutschen Jugend. Im gleichen Jahr wurde er ein Mitglied des Zentralkomitees (ZK) der SED.

Nachdem Keßler schon in der Zeit von 1956 bis 1967 als Chef LSK/LV und Stellvertreter des Verteidigungsministers fungierte und anschließend jahrelang die Politische Hauptverwaltung (PHV) leitete, übernahm er am 3. Dezember 1985 das Amt des verstorbenen Heinz Hoffmann. 1986 wurde er Mitglied des Politbüros des ZK. 1990 wurde Keßler aus der in PDS umbenannten SED ausgeschlossen.

Genau wie die restliche Staatsführung der DDR leugnete Keßler stets den Schießbefehl an der innerdeutschen Grenze. So sagte er etwa in einem Interview mit der Wochenzeitung Die Zeit vom 30. September 1988: „Es hat nie - nie! - einen Schießbefehl gegeben. Den gibt es auch jetzt nicht, das bitte ich mir so abzunehmen (…)“. Nach dem Fall der Berliner Mauer musste er sich zusammen mit ehemaligen Parteiführern und den anderen Mitgliedern des Nationalen Verteidigungsrates wegen des Befehls vor Gericht verantworten. Am 16. September 1993 wurde er deswegen zu einer siebeneinhalbjährigen Gefängnisstrafe verurteilt und im Frühjahr 1998 aus der JVA Berlin-Hakenfelde entlassen.

Literatur

Kessler, Heinz: Zur Sache und zur Person : Erinnerungen. Berlin, 1996, ISBN 392916163X


Milwa (Waschmittel)


Milwa ist ein Waschmittel, das in den 1950er Jahren in der DDR vom VEB Waschmittelwerk Schladitz in Prettin (Sachsen-Anhalt) entwickelt wurde. Der Name leitet sich von Mildes Waschmittel her.

Milwa hatte gegenüber den bis dahin in der DDR erhältlichen Waschmitteln eine deutlich bessere Hautverträglichkeit. Es war bis zur Einführung von Spee das meistverkaufte Waschmittel in der DDR.

Von der „Schladitz milwa GmbH“ werden heute verschiedene Produkte (Waschmittel, Gardinensalz usw.) unter den Markennamen „Milwa“ angeboten.


Grupo Niche


Grupo Niche ist eine in ganz Lateinamerika populäre kolumbianische Salsagruppe. Die Gruppe wurde 1980 von Jairo Varela gegründet. Er ist Sänger der Gruppe, schreibt die Lieder und spielt den Güiro.

Grupo Niche ist sowohl für energiegeladene Tanzmusik also auch für eher langsame, romantische Lieder bekannt. Ihre bekanntesten Lieder sind Cali Pachanguero, Gotas de Lluvia, Una Aventura, Han Cogido la Cosa und der Cumbia Canoa Rancha.