Ed Podivinsky
Ed Podivinsky (* 8. März 1970 in Toronto) ist ein ehemaliger kanadischer Skirennläufer.
In seiner Karriere gewann er ein Weltcuprennen, die Abfahrt in Saalbach-Hinterglemm am 6. Januar 1994. Des weiteren erzielte er neben vier weiteren Podestplätzen in der Abfahrt einen in der Kombination. Weniger erfolgreich war er im Super-G.
Höhepunkt seiner Karriere war der Gewinn der Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 1994 in Lillehammer. Auf den Sieger Tommy Moe büßte er lediglich 12 Hundertstelsekunden ein. Eine ähnliche Überraschung wäre ihm beinahe vier Jahre später in der Abfahrt bei den Olympischen Spielen 1998 in Nagano gelungen, wo er als Fünfter nur 8 Hundertstelsekunden auf Bronze verlor.
Nach den Olympischen Spielen 2002 in Salt Lake City trat er vom Renngeschehen zurück.
Davis Cup 2007
2007 wird der Davis Cup zum 96. Mal ausgetragen. Erneut spielen 16 Mannschaften in der Weltgruppe um den Titel. Die erste Runde wird vom 9. bis 11. Februar ausgetragen. Das Endspiel findet vom 30. November bis 2. Dezember statt.
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| Datum | Heimmannschaft | Ergebnis | Gastmannschaft | Ort |
|---|---|---|---|---|
| 9.-11.02. | 2:3 | La Serena | ||
| 9.-11.02. | 4:1 | Clermont-Ferrand | ||
| 9.-11.02. | 3:2 | Krefeld | ||
| 9.-11.02. | 3:2 | Lüttich | ||
| 9.-11.02. | 1:4 | Ostrava | ||
| 9.-11.02. | 2:3 | Genf | ||
| 9.-11.02. | 2:3 | Minsk | ||
| 9.-11.02. | 1:4 | Linz |
| Datum | Heimmannschaft | Ergebnis | Gastmannschaft | Ort |
|---|---|---|---|---|
| 6.-8.04. | 3:2 | Moskau | ||
| 6.-8.04. | 2:3 | Ostende | ||
| 6.-8.04. | 4:1 | Winston-Salem | ||
| 6.-8.04. | 4:1 | Göteborg |
| Datum | Heimmannschaft | Ergebnis | Gastmannschaft | Ort |
|---|---|---|---|---|
| 21.-23.09. | 3:2 | Moskau | ||
| 21.-23.09. | 1:4 | Göteborg |
| Datum | Heimmannschaft | Ergebnis | Gastmannschaft | Ort |
|---|---|---|---|---|
| 30.11.-2.12. | - |
Ruttershausen
Ruttershausen ist ein Stadtteil der Stadt Lollar in Hessen, bis 1974 war es eine eigenständige Gemeinde. Ruttershausen liegt ca. 10 km nördlich der Universitätsstadt Gießen an der Lahn und wurde erstmals 1256 urkundlich erwähnt. Der Ort gehört seit dem 13. Jahrhundert zum Kirchspiel Kirchberg und besitzt eine der ältesten Kirchen in Hessen (Kirche Kirchberg). Der Stadtteil hat ca. 1400 Einwohner (2000). Im Jahr 2006 feierte Ruttersausen seinen 750. Jahrestag.
Order of the Star of Ghana
Order of the Star of Ghana (COSG) ist die höchste Auszeichnung des Staates Ghana, die auch posthum verliehen wird. Das Ordensband dieses Ordens hat die Farben der ghanaischen Flagge von links nach rechts in der Reihenfolge Rot, Gelb, Grün. In der Vergangenheit wurden besonders die Jahrestage der Unabhängigkeits Ghanas zur Ehrung besonderer Personen mit dem Order of the Star of Ghana genutzt.
Präsident John Agyekum Kufuor nutze den 50 Jahrestag 2007, um 31 Personen der ghanaischen Geschichte und der Weltgeschichte mit dem höchsten Orden Ghanas zu ehren. Präsident Jerry Rawlings verlieh des Order of the Star of Ghana zum 40. Jahrestag unter anderem an Ebenezer Ako-Adjei. Im Jahr 1977, also zum 30 Jahrestag der Unabhängigkeit Ghanas war unter anderem Prinz Charles unter den Empfängern des höchsten ghanaischen Ordens.
Träger dieser Auszeichnung sind unter anderem:
- Queen Elizabeth II
- Prinz Charles, Kronprinz des britischen Königshauses
- Ebenezer Ako-Adjei, Ghanaischer Unabhängigkeitskämpfer und Autor
- George Kingsley Acquah, ehemaliger Oberster Richter von Ghana
- Zera Yacob Amha Selassie von Äthiopien, Enkel von Haille Selassie
- Albert Adu Boahen, Philosoph, Schriftsteller und bedeutender Historiker
- Michael Akuoko Otu, Generalleutnant der ghanaischen Luftwaffe (Air Marshall)
- Kofi Annan, ehemaliger UN-Generalsekretär
- Olusegun Obasanjo, Präsident von Nigeria
- Sam Nujoma, erster Präsident Namibias
- Sam Jonah, Gründer und ehemaliger Geschäftsführer Ashanti Goldfields Company Ltd.
- Joseph Henry Mensah, Ehemaliger Finanzminister und Senior Minister Ghanas
- Anthony Deku, führender Politiker Ghanas
- Gloria Amon Nikoi, ehemalige Außenministerin Ghanas
- Ebenezer Begyina Sekyi-Hughes, Sprecher des Parlaments in Ghana
- Albert Kwesi Ocran, führende Miliärsperson und Politiker in Ghana
Gewinnmaximierung
Langfristige Gewinnmaximierung ist das wichtigste Ziel der unternehmerischen Tätigkeit in einer marktwirtschaftlichen Wirtschaftsordnung. Der Gewinn ist am größten, wenn die Grenzkosten dem Grenzerlös entsprechen. Weitere Unternehmensziele sind z. B. die Unternehmenserhaltung, die Wirtschaftlichkeit und langfristige Einzelkundenbindung.
Der Gewinn ist die Differenz zwischen dem Erlös und den Kosten, d.h. G = E - K. Das Gewinnmaximum liegt in dem Punkt, an dem der Grenzerlös E′gleich den Grenzkosten K′ist, also an dem E = K′gilt. Aus G = E - K′ergibt sich, dass der Grenzgewinn G′an diesem Punkt 0 ist, d.h. G = 0 gilt. Formal könnte im Punkt G = 0 auch ein lokales Minimum vorliegen, die Bedingung G = 0 ist demnach notwendig, aber nicht hinreichend. Im Punkt
Bundespräsidentenwahl 1989
| Bonn, 23. Mai 1989 - Gesamtstimmenzahl 1038 - absolute Mehrheit 520 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Wahlgang | Kandidat | Stimmenzahl | % | Partei |
| 1. Wahlgang | Richard von Weizsäcker | 881 | 84,9 % | CDU |
| Damit war Richard von Weizsäcker wieder zum Bundespräsidenten gewählt. | ||||
Richard von Weizsäcker wurde bei der Wahl 1989 wieder gewählt. Erneut stellte die SPD keinen Gegenkandidaten auf. Weizsäcker hatte sich vor allem mit seiner Rede zum 40. Jahrestag des Kriegsendes am 8. Mai 1985 Respekt erworben. Auch die Grünen stellten bei der 1989er-Wahl keinen Gegenkandidaten auf.
Kleingebiet Jánoshalma
Das Kleingebiet Jánoshalma (ungarisch Jánoshalmi kistérség) ist eine ungarische Verwaltungseinheit (LAU 1) innerhalb des Komitats Bács-Kiskun.
Der Verwaltungssitz ist in Jánoshalma.
| Borota | Jánoshalma | Kéleshalom | Mélykút |
Alex Osborn
Alex Faickney Osborn (* 24. Mai 1888 in New York; † 4. Mai 1966) war ein US-amerikanischer Autor und gilt als der Erfinder des Brainstorming.
Im Jahre 1909 machte Osborn den Bachelor in Philosophie, erst während seiner Berufstätigkeit in der Werbebranche 1921 den Master an der Universität Hamilton, USA, an der er später (bis 1939) auch selbst lehrte. Anschließend war er angeblich Dozent am Cambridge Philosophy Institute in Großbritannien. Einer seiner Schüler ist Charles Hutchison Clark. Zwischenzeitlich war er als Reporter für die Buffalo News tätig.
1919 gründete er zusammen mit Bruce Barton und Roy Durstine die Werbefirma BDO, die seit der Vereinigung mit der Batten Co. 1928 BBDO heißt. Nach Durstine übernahm Osborn 1939 die Leitung der Firma, die er 1946 an Barton übergab.
1954 gründete Osborn die “Creative Education Foundation” und installierte das erste Institut für kreative Problemlösung an der Universität Buffalo.
Bereits seit 1919 in der amerikanischen Werbebranche tätig, stellte Osborn im Lauf der Jahre fest, dass die Arbeitstreffen die Kreativität der Mitarbeiter eher bremsen als fördern. Er entwickelte mit vier Regeln ein Verfahren, das den Mitarbeitern die Freiheit für neue Ideen schaffen sollte. In den kürzeren deutschen Übersetzungen lauteten diese Regeln:
- Übe keine Kritik!
- Je mehr Ideen, desto besser!
- Ergänze und verbessere bereits vorhandene Ideen!
- Je ungewöhnlicher die Idee, desto besser!
Von Osborn stammt auch die Osborn-Methode oder auch Umkehrmethode für geschäftliche und private Problemfelder:
- Wofür kann ich es noch verwenden? Kann ich es anders einsetzen?
- Weist das Problem auf andere Ideen hin? Ist es etwas anderem ähnlich?
- Was lässt sich ändern? Welche Eigenschaften lassen sich umgestalten?
- Lässt sich etwas vergrößern, hinzufügen, vervielfältigen?
- Lässt sich etwas verkleinern, wegnehmen, verkürzen?
- Was kann ersetzt werden? Welche Bedingungen können geändert werden?
- Kann die Reihenfolge oder Struktur geändert werden?
- Kann die Idee ins Gegenteil gekehrt werden? Kann der Ablauf umgekehrt werden?
- Können Ideen kombiniert oder Personen verbunden werden?
Eine detaillierte Liste von Fragen ist als Osborn-Checkliste bekannt, sie führt anhand dieser Fragen - etwa auf Karten verteilt und zufällig gezogen - durch verschieden Aspekte der Problembetrachtung.
Leipzig (Begriffsklärung)
Der Name Leipzig bezeichnet:
- Leipzig, eine Großstadt in Sachsen, Deutschland
- New Leipzig, eine Kleinstadt im US-Bundesstaat North Dakota
- Leipzig (Kanada), eine Kleinstadt in der kanadischen Provinz Saskatchewan
- Leipzig (Bessarabien), eine Siedlung von Bessarabiendeutschen in Bessarabien
- Bezirk Leipzig, einen Bezirk in der DDR
Den Namen Leipzig trugen mehrere Schiffe:
- SMS Leipzig (1875), Eiserne Gedeckte Korvette/Kreuzerfregatte der Kaiserlichen Marine
- SMS Leipzig (1905), Kleiner Kreuzer der Bremen-Klasse der Kaiserlichen Marine
- SMS Leipzig (1918), Kleiner Kreuzer, nicht fertiggestellt der Kaiserlichen Marine
- Leipzig (1929), Leichter Kreuzer von Reichsmarine und Kriegsmarine
- Leipzig (Raddampfer), ein 1929 fertiggestellter Raddampfer der Sächsischen Dampfschiffahrt
Gulielmus Cobben
Gulielmus Cobben SCJ (* 29. Juni 1897 in Sittard, Niederlande; † 27. Januar 1985 in Sittard) war Bischof von Helsinki.
Nach seiner Priesterweihe am 19. April 1924 wurde Gulielmus Cobben Pfarrer in Turku, Finnland, wo die Katholische Kirche hauptsächlich von Priestern seines Ordens betreut wurde. Am 19. Dezember 1933 wurde er von Papst Pius XI. zum Apostolischen Vikar für Finnland und Titularbischof von Amathus ernannt. Die Bischofsweihe erhielt er am 19. März 1934 im Seminar der Herz-Jesu-Priester in Bergen op Zoom; zwei Monate später, am 17. Mai 1934, ergriff er in Helsinki die Jurisdiktion über sein Vikariat.
Als das Apostolische Vikariat von Finnland am 25. Februar 1955 von Papst Pius XII. zum Bistum erhob, wurde Gulielmus Cobben erster Bischof von Helsinki. Dieses Amt behielt er bei bis zum 29. Juni 1967. An diesem Tag zum Titularbischof von Tamagrista ernannt, verließ er Helsinki und wurde Hausgeistlicher im Katholischen Krankenhaus in Willich, Bistum Aachen, wo er die dortigen Bischöfe Johannes Pohlschneider und Klaus Hemmerle bis ins hohe Alter bei Pontifikalhandlungen unterstützte.
Am 19. März 1984 konnte er in Willich das seltene Fest des 50. Jahrestages seiner Bischofsweihe begehen, einen Monat später, am 19. April 1984, den 60. Jahrestag seiner Priesterweihe. Kurz darauf kehrte er in seine Geburtsstadt Sittard zurück, wo er am 27. Januar 1985 verstarb.

